Zehntausende VVS-Tickets in moovel App gebucht - Update der Mobilitäts-App bietet neue Funktionen

  • Seit November 2015 können auch ÖPNV-Tickets einfach und direkt in der moovel App gebucht und bezahlt werden
  • Seit dem Start wurden Zehntausende VVS-Einzeltickets über moovel App gebucht
  • Update der moovel App mit neuen Komfort-Funktionen

Stuttgart. Mit der vollen Integration der VVS-Tickets bietet moovel in Stuttgart seit November 2015 als erster Anbieter weltweit einen kompletten „One-Stop-Shop“ für urbane Mobilität: Über car2go und Flinkster, mytaxi und Deutsche Bahn hinaus können in der moovel App auch Fahrten mit den Verkehrsmitteln im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) gebucht und bezahlt werden. Inzwischen wurden Zehntausende VVS-Tickets über die moovel App geordert. Das neue Update der Mobilitäts-App bietet ein vereinfachtes Anmeldeverfahren und eine mobilfähige Führerscheinvalidierung.

Multimodale Mobilitätsplattformen wie moovel tragen dazu bei, den Verkehr in Städten einfacher und nachhaltiger zu gestalten. „Im November 2015 haben wir in Stuttgart den ersten echten „One-Stop-Shop“ für urbane Mobilität eingeführt.“, so Jörg Lamparter, Geschäftsführer der moovel Group GmbH. „Seit dem Launch setzen viele Menschen auf die moovel App, um ihre Mobilität in der Region Stuttgart über das Smartphone zu planen.“ Bislang wurden Zehntausende VVS-Tickets über die moovel App gebucht. Verstärkt wurde der Trend hin zu Smartphone-basiertem Buchen von ÖPNV-Tickets durch die moovel Preisaktionen während der Feinstaub-Alarme in Stuttgart: Während der Feinstaub-Alarme konnten VVS-Einzeltickets über die moovel App zu 50 Prozent des regulären Fahrpreises erworben werden. Die Zahl der über die moovel App gebuchten VVS-Tickets war in den jeweiligen Zeiträumen um ein Vielfaches höher als an vergleichbaren Wochentagen ohne Feinstaub-Alarm.

Mit dem Update der moovel App stellt das Unternehmen ein vereinfachtes Anmeldeverfahren nach neuesten Sicherheitsstandards zur Verfügung, bei dem der User sich nicht mithilfe eines Passworts, sondern über seine persönliche E-Mail-Adresse verifiziert. Daneben stellt moovel auf eine mobilfähige Führerscheinvalidierung um – damit entfällt das Aufsuchen spezieller Validierungsstellen. Auch die Bezahldaten können nach dem „Mobile-Only“-Prinzip direkt in der App hinzugefügt und verwaltet werden. Zudem wird die moovel Datenschutzerklärung übersichtlicher, da diese von den AGB getrennt wird.

Co-Creation: Im engen Dialog mit Kunden die App weiterentwickeln

Mit der zunehmenden Verbreitung der moovel App im Markt hat das Feedback der Kunden gleichermaßen zugenommen. „Wir sind sehr dankbar für die Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge unserer Kunden. Regelmäßig laden wir moovel Nutzer ein, um gemeinsam Ansatzpunkte zu entwickeln, die App weiter zu verbessern.“, so Jörg Lamparter. So wurde das moovel Entwicklungsteam durch das Feedback von Kunden auf einen Fehler aufmerksam gemacht, der vor allem bei älteren Android-Geräten vorkommen kann: Tickets werden nicht ordnungsgemäß angezeigt und in diesem Zuge werden Mehrfachbuchungen seitens der Kunden vorgenommen. Das moovel Entwicklungsteam hat unmittelbar Maßnahmen ergriffen, um unbeabsichtigte Mehrfachbuchungen seitens der Kunden zu verhindern. Gleichzeitig wurden Kunden über Facebook in das moovel Office eingeladen, um die Funktionalität der App auf unterschiedlichen Smartphone-Typen zu analysieren und Lösungen und Verbesserungen zu entwickeln.

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