Bei Feinstaub-Alarm: moovel ermöglicht Nahverkehr zum halben Preis in der Region Stuttgart

  • Bei Feinstaub-Alarm können VVS-Einzeltickets über die moovel App zu 50 Prozent des regulären Fahrpreises erworben werden
  • Die Aktion gilt im gesamten VVS-Gebiet und ist zeitlich zunächst auf zwei Feinstaub-Alarme begrenzt
  • Tickets zum halben Preis können ausschließlich über die moovel App erworben werden

Stuttgart. moovel unterstützt die Bewohner der Region Stuttgart, um bei Feinstaub-Alarm mobil zu bleiben. Busse und Bahnen im Gebiet des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS) können über die moovel App zum halben Preis genutzt werden.

Während der ersten beiden Feinstaub-Alarme Anfang 2016 können Einzeltickets des öffentlichen Nahverkehrs über die moovel App zu 50 Prozent des regulären Fahrpreises erworben werden. Diese 50-Prozent-Aktion gilt im gesamten VVS-Gebiet und ist ausschließlich über die moovel App verfügbar.

„Mit der neuesten Generation der moovel App zeigen wir in Stuttgart, wie das Smartphone unsere Mobilität in Städten einfacher und nachhaltiger gestalten kann. Wir unterstützen gerne die Bemühungen der Stadt Stuttgart, innovative Lösungen für den Stadtverkehr zu finden, und so die Lebensqualität für alle zu verbessern.“, so Robert Henrich, CEO der moovel Group GmbH.

Multimodale Mobilitätsplattformen wie moovel tragen dazu bei, den Verkehr in Städten einfacher und nachhaltiger zu gestalten. Die Stadt Stuttgart wird ab dem 11. Januar 2016 bei schadstoffträchtigen Wetterlagen den sogenannten Feinstaub-Alarm auslösen. Der Feinstaub-Alarm wird ausgelöst, sobald der Deutsche Wetterdienst (DWD) an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre prognostiziert (Inversionswetterlage). An diesen Tagen steigt die Konzentration von Luftschadstoffen wie Feinstaub und Stickstoffdioxid in Stuttgart an. Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur, das Regierungspräsidium und die Landeshauptstadt Stuttgart appellieren an die Bevölkerung in Stuttgart und in der Metropolregion, bei Feinstaub-Alarm das Auto in der Umweltzone Stuttgart möglichst nicht zu nutzen und auf den Betrieb von so genannten „Komfort-Kaminen“ zu verzichten.

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